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20.09.2016


Wenn die Grundschule Gößnitz ein Fest feiert, dann lacht der Himmel und die Temperaturen steigen!

So lachten Kinder, Eltern, Großeltern, Lehrer und viele Gäste beim Schulfest zum 20-jährigen Jubiläum des Schulzentrums mit der Sonne um die Wette.

Ein tolles Angebot, eine perfekte Organisation und viele Überraschungen haben sich unsere Eltern und Lehrerinnen für die Kinder ausgedacht und mit vielen Helferinnen und Helfern umgesetzt.

Am Samstag, dem 10. September 2016, war es soweit.

Pünktlich um 10:00 Uhr begrüßten Maja aus der Klasse 4a und unsere Schulleiterin, Frau Vincenz, ganz herzlich die zahlreich erschienen Schüler und Gäste. Besonders freuten wir uns, dass unser Bürgermeister Herr Scholz, der Bundestagsabgeordnete Herr Tempel, die Vertreter des Landratsamtes und umliegender Kindergärten, die Musikschule und viele Fördervereine unserer Einladung gefolgt waren. Die Mitglieder des Fördervereins Heimatstube erschienen sogar in ihrer Tracht und sorgten für einiges Erstaunen.

Der erste Höhepunkt folgte gleich darauf. Der Spielmannszug “Frisch voran“ machte seinem Namen alle Ehre und erfreute uns mit frischen, mitreißenden Musikstücken, so dass mit kräftigem Applaus nicht gespart wurde.

Anschließend wurde das große Angebot an Stationen besichtigt und zum Mitmachen musste keiner aufgefordert werden. Auch Großraumpuzzle, Schulgartenevent, Feuerwehr, Hüpfburg, Fahrradparcour, oder Quiz in der Bibliothek - alle Aktionen luden zum Verweilen und Teilnehmen ein.

Ob Rhythmusstation, Vitaminnaschbar, Policat am Smartboard, Bastelstraße oder die Ausstellung zur Schulchronik, für alle großen und kleinen Gäste gab es viel zum Ausprobieren und zum Sehen.

Zahlreiche Klassenräume waren bunt geschmückt und zeigten auf abwechslungsreiche Art und Weise, wie wir in der Grundschule lernen und leben. Eine ganze Reihe von Experimenten wurde vielfältig ausprobiert und oftmals konnte man ein großes Erstaunen über die unvermuteten Ergebnisse feststellen. Die Farbschleuder im Zeichenraum erzeugte viel Freude ob der wunderbaren und künstlerischen Ergebnisse.

Im Raum der Matheprofis und Deutschexperten staunten selbst manche Erwachsene und alle probierten mit viel Freude die ausliegenden Aufgaben und Angebote aus.

Bei der Tombola und beim Glücksrad waren die vielen schönen Preise schnell vergeben.

Nach der Erfüllung einer kleinen Aufgabe konnte man kostenlos eine Kugel Eis naschen, auch dieses Angebot wurde rege genutzt.

Unsere Fußballer zeigten ihr Können beim Torwandschießen und beim Fußballturnier, die kleinen Sportler erprobten sich an der tollen Gerätelandschaft in der Turnhalle.

Die Theateraufführungen der Klassen 4a und 4b und die Auftritte unserer Streicherklassen wurden mit viel Beifall bedacht und waren der Lohn für fleißiges und anstrengendes Proben.

Alle konnten sich an leckeren Speisen und Getränken gütlich tun. Die Elternvertreter boten Steaks, Frikadellen und Rostbratwürste an und auch die Naschkatzen kamen nicht zu kurz.

Viele Muttis hatten zahlreich Kuchen gespendet, die jeden Bäcker vor Neid hätten erblassen lassen. Dazu konnte man Kaffee aus der Hortküche oder kühle Getränke genießen.

Zum Abschluss können wir sagen: Es war ein wunderschönes Fest und DANKE für die Geschenke, DANKE für die Spenden, DANKE jedem, der auf irgendeine Weise zum Gelingen beigetragen hat!

 

 

 

 

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29.09.2016


Sportfest-2016

 

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06.10.2016


Erfurt und seine Sehenswürdigkeiten

Die Krämerbrücke ist eine Berühmtheit. Auf der Brücke leben und arbeiten viele Menschen. Meine Klasse und ich haben auf der Krämerbrücke erlebt wie eng man da lebt. Wir haben einen Nachbau der Krämerbrücke gesehen und ein geheimes Guckloch. Später konnten wir auch den Brückenkater Franz kennenlernen. Der war niedlich. Wir haben auch den berühmten Puppenmacherladen gesehen mit dem Spiel von den 7 Zwergen im Schaufenster. Zum Schluss kauften wir noch im berühmten Gummibärenladen ein.

Niklas Löchner Klasse 4b

 

Mein Wandertag in Erfurt

Ich bin mit meiner Klasse im Zug nach Erfurt gefahren. Dort wurde ich von einer Stadtführerin begrüßt. Sie hieß Francis. Ich sah in der Stadt viele Figuren aus Kinderfilmen z.B. Bernd das Brot, Sandmännchen und die Maus mit dem blauen Elefant. Francis erzählte uns viel von der Krämerbrücke. Auf der Brücke standen sehr viele Häuser. Man konnte das Wasser nicht sehen, aber unsere Stadtführerin zeigte uns ein kleines Guckloch. Dann lernte ich den Brückenkater kennen. Er sah niedlich aus und war grau. Francis zeigte uns eine Puppenkönigin. In ihrem Bauch waren viele Abschnitte vom Märchen Schneewittchen dargestellt. Das war ein schönes Erlebnis.

Ida Eichman

Bericht vom Wandertag nach Erfurt

Am Freitag sind wir nach Erfurt gefahren. In Erfurt mussten wir erst vom Bahnhof bis zum Rathaus laufen. Dort begann unsere Führung. Als erstes haben wir uns den Fischmarkt angeschaut, dann haben wir uns eine kleine Abbildung von Erfurt aus Stein angeguckt und dann sind wir zu „ Bernd - das Brot“ gegangen. Dann liefen wir weiter, um uns die Krämerbrücke anzuschauen. Am Anfang, beim Fischmarkt, haben wir gelernt, was Erfurt so berühmt macht. Erfurt ist so berühmt, weil es die zweitälteste Stadt in Thüringen ist. Auf der Krämerbrücke sollten wir das schmalste Haus und die Hausnummer 31 suchen. Danach haben wir noch die schmalste Straße Erfurts angeschaut.

Jannic Neumann, Klasse 4a

Unser Wandertag nach Erfurt

Letzen Freitag hatten wir unseren Wandertag. An diesem Tag sind wir mit dem Zug nach Erfurt gefahren und wir sind 2 und eine halbe Stunde gefahren. Bis Erfurt war es ein langer Weg und die Zugfahrt war eigentlich gut, aber meiner besten Freundin Paulina ging es nicht gut. Selbst meine Mama war mit. Als erstes sind wir zum Rathaus gelaufen, wegen unserem Stadtführer. Wo er dann da war, haben wir komische Anzüge gekriegt. Hihi! Dann, als wir loslaufen wollten, mussten fast alle auf Toilette, cool! Wir haben Bernd, das Brot gesehen und den Sandmann, Tigerente, Maus und den Elefant. Zum Schluss sind wir zum Dom gegangen. In Erfurt gab es mal 77 Kirchen, heute gibt es nur noch 32! Auf dem Dom gibt es sehr viele Treppen. Der Stadtführer hat gesagt, dass wir die Treppen zählen sollen. Es waren 70 Treppen. Wo wir in Erfurt waren, war gerade Oktoberfest, da war voll das große Riesenrad. Auf der Krämerbrücke war ein Haus, das war nur 2, 75 m breit.

Ria Stenker, Klasse 4a

Wandertag

Am Freitag waren wir in Erfurt. Wir sind mit dem Zug gefahren. Wir haben viele alte Häuser gesehen. Es gibt in Erfurt auch zwei schöne alte Kirchen. In der Mitte der Stadt steht ein großes Riesenrad. Vor dem Standesamt war ein altes Auto. Davor standen eine Braut und ein Bräutigam. Wir haben zum Schluss Bonbons gekauft. In Erfurt war es sehr schön.

Rawan Al Ahmad, Klasse 4a

Bericht vom Wandertag nach Erfurt

Als wir am Bahnhof angekommen sind, sind wir erstmal zum Fischmarkt gegangen. Dort war ein Stadtführer und eine Stadtführerin. Die 4b bekam die Stadtführerin. Dann haben wir noch Umhänge bekommen. Als erstes hat der Stadtführer gefragt: „ Warum heißt der Fischmarkt Fischmarkt?“ Dann hat er gesagt, dass hier früher Fische verkauft wurden. Danach sind wir zur Krämerbrücke gegangen. Zuerst sollten wir das dünnste Haus suchen, das war einfach. Danach sollten wir die Nummer 31 finden. Danach hat er gefragt, ob es Keller gibt, und es gab Keller. Nun sind wir zu einer Kirche gewandert. Dort haben wir eine Pause gemacht. Er hat gesagt, dass das das einzige Haus ist, was den Juden gehört, weil alle anderen Kirchen abgebrannt wurden. Jetzt sind wir auf dem Weg zum Dom. Dort war aber ein Rummel, da haben wir uns durchgedrängelt und haben die Stufen gezählt. Es waren 70. Danach sind wir zurückgegangen und haben uns verabschiedet und sind zum Gößnitzer Bahnhof gefahren.

Jason Lee Herden, Klasse 4a

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10.10.2016


Bewegte Hofpause

Dirk Preusse am 5.10.2016 zu Besuch in der Grundschule Gößnitz

 

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21.10.2016


Wandertag


 

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