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Gemeinsam stimmten sich die Lesepatenklassen der 2a und der 4b auf das kommende Osterfest ein. An den 3 Projekttagen gab es verschiedene Angebote, die rege von den Kindern genutzt wurden.

-          Backen eines Osterhasen und eines Ostereis

-          Frühlingselfchen

-          Rätseln und Knobeln

-          Frühlings- und Ostergeschichten

-          Basteln einer Osterkarte u.ä.

-          Musikalisch kamen die Boomwhackers zum Einsatz  

-          Osterspiele in der Turnhalle

Die Projekttage wurden mit einem Osterspaziergang mit anschließender Ostereiersuche im großen Garten der Familie S. Wagner (Klassenleiterin der Klasse 2a) beendet.

Vielen Dank an Frau S. Wagner für die tolle Überraschung in ihrem Garten.

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Am 06. April wurde in der Stadthalle die Osterkrone mit Ostereiern geschmückt. Einen Teil zum festlichen Programm leisteten der Chor und die Tanzgruppe unserer Schule. 

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Die Klassen 3a und 3b nutzten den 2. Wandertag, um ihre Kenntnisse aus dem Heimat- und Sachkundeunterricht zu vertiefen. Alle waren begeistert dabei, als es hieß, einen Schatz in der Posterstein zu finden. Im Knopfmuseum in Schmölln konnten die Schüler viel Wissenswertes über die Knopfherstellung von gestern und heute erfahren und die „rätselhafte“ Steinnuss bestaunen. Auch die 1000-jährige Eiche in Nöbdenitz hinterließ bleibende Eindrücke.

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Der 2. Wandertag der Klassen 1a und 1b führte uns zur Berufsfeuerwehr nach Altenburg. Beim gemeinsamen Frühstück tankten wir Kraft, um danach in kleinen Gruppen das Feuerwehrgebäude zu erkunden. Es gab eine Führung, in der wir viele interessante Dinge über die Arbeit der Frauen und Männer der Feuerwehr erfuhren. Außerdem lernten wir, wie wir einen Notruf richtig absetzen. Wir saßen im Feuerwehrauto und machten Experimente mit Feuer. Das Umwerfen von Kegeln mit einem Wasserstrahl machte uns besonders viel Spaß. 

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Wandertag nach Erfurt aus der Sicht von 3 Schülern

Unser 2. Wandertag war am Donnerstag, den 28.03.2019. Zusammen mit der anderen 4. Klasse fuhren wir nach Erfurt zum Domplatz. Von dort aus haben wir den Dom von außen besichtigt. Danach sind wir über den Fischmarkt zur Krämerbrücke gelaufen. In einem Haus der Krämerbrücke gingen wir in einen Pfeiler und haben den Fluss Gera gesehen. Als Nächstes sind wir zurück zum Fischmarkt gelaufen und gingen in den Hariboladen. Zuletzt liefen wir zurück zum Domplatz und haben uns den Dom von innen angeschaut. Leider war dieser schöne Tag viel zu schnell vorbei und wir mussten wieder zurückfahren.
Das war unser Wandertag nach Erfurt.

Leon Winkler

Klasse 4b

Unsere Stadtführung durch Erfurt

Der Wandertag am 28.03.2019 begann mit einer lustigen und langen Busfahrt. Als wir in Erfurt ankamen, standen wir vor zwei riesigen Gebäuden. Dem Dom und daneben die Severikirche. Dort trafen wir dann auch unseren Stadtführer und einen ehemaligen Praktikanten aus unserer Schule. Es war sehr lustig, als der Stadtführer uns die 70 Treppenstufen zwischen Dom und Severikirche hinauf schickte, um sie zu zählen. Weiter ging es in eine Gasse über den Domplatz, der früher als Markt genutzt wurde. Dort erklärte uns der Stadtführer, dass man früher einen Nachttopf benutzte, da es keine Toiletten wie heute gab. Am Morgen wurde der Nachttopf am Fenster entleert. An einem Haus befand sich neben der Haustür ein Loch. In dem Loch steckte früher Stroh, um zu zeigen, dass es in diesem Haus frisches Bier gibt. Das Wasser war damals nicht so sauber, deshalb haben auch Kinder Bier getrunken. Meine Mitschüler Cedric und Elea wurden zu Models ausgewählt, da die Zwei etwas Blaues und Schwarzes anhatten. Das war früher sehr teuer. Danach kamen wir zur Krämerbrücke und weiter ging es zu verschiedenen Figuren. Kikaninchen, Sandmann, Pittiplasch. Bei Bernd das Brot haben wir ein Gruppenbild gemacht. Das Tollste war der Gummibärchenladen. Zum Schluss haben wir den Dom, früher auch Marienkirche genannt besichtigt. Dort gab es eine große Orgel, viele Grabplatten und Gemälde. Es sah wunderschön aus. Es war eine tolle Führung. Dann ging es mit dem Bus nach Hause.

Eilin Beier

 

Wandertag in Erfurt

Am 28.03.2019 sind wir mit dem Bus nach Erfurt gefahren. Als wir dort ankamen, begrüßte uns ein Mann und führte uns durch die Stadt. Zuerst waren wir auf einen großen Platz, wo früher Marktstände waren. Danach waren wir an einem Brunnen. In der Stadt sind einige bekannte Figuren aus dem Fernsehen zu sehen, zum Beispiel der Sandmann, Bernd das Brot, Pittiplatsch und Kikaninchen. Als wir an der Krämerbrücke ankamen, waren wir in einem Haus und schauten aus dem Fenster. Erfurt hat ein tolles Geschäft, in dem es nur Gummibärchen und Fruchtgummis gibt. Die waren lecker. Danach waren wir in der Predigergemeinde, das ist eine Kirche. Danach sind wir wieder mit dem Bus nach Gößnitz gefahren. Das war ein toller Tag.

Emily Hartmann

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Fasching in unserer Schule - da ist immer was los

Ein klein wenig traurig blicken wir auf den Ablaufplan unseres Faschingsfestes. Der bei allen Kindern und auch vielen Menschen unserer Stadt beliebte Umzug konnte leider aus Sicherheitsgründen nicht stattfinden. Aber davon ließen wir uns nicht unsere gute Laune und die Vorfreude vermiesen und planten spontan um. Alle Narren starteten gemeinsam in ihrem Klassenverband mit lustigen Spielen und toller Musik. Nach einem kräftigen Frühstück erwartete uns Jürgens Liederkiste in der Turnhalle. Besonders erwartungsvoll blickten die Kinder auf die vielen Spiele und die begehrten Preise die man gewinnen konnte. Aber ein wenig mussten sie sich noch gedulden, denn unsere Eltern hatten eine Überraschung vorbereitet. Sie haben sich gedacht, wenn die Kinder nicht zu uns in die Stadt kommen können, dann kommen wir in die Schule. Diese tolle Überraschung war geglückt und es regnete reichlich kleine süße Sachen. Aber damit war noch nicht genug der Überraschungen. Es ertönte das Martinshorn der Feuerwehr. Sie kamen aber nicht zum Löschen, sondern auch sie hatten die Bonbonkanone scharf gemacht und ließen es reichlich Bonbons regnen. Die Feuerwehr, die uns viele Jahre sicher durch die Stadt begleitet hatte, feierte mit uns nun Fasching auf dem Schulgelände.

Auf diesem Weg möchten wir uns ganz herzlich bei den Eltern und bei den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr bedanken.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr. Helau

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Unser Standesamt ist zum Fasching besonders beliebt. Leider mussten auch in diesem Jahr wieder einige Heirats-

willige auf das nächste Jahr vertröstet werden, denn der Andrang war groß. Standesbeamtin A. Vincenz hatte

reichlich zu tun.